Mit einfachen Mitteln erotische Fotos selber machen

Viele Frauen träumen von erotischen Bildern. Kein Wunder, denn jeder möchte sich gerne von seiner Schokoladenseite zeigen. Allerdings verlangen professionelle Studios für solche Aufnahmen bis zu mehrere hundert Euros. Da bietet es sich an, sich eine gute Ausrüstung zu kaufen und erotische Fotos einfach selber zu machen. Denn bei einem erotischen Fotoshooting zu zweit kommt schnell die Stimmung für mehr auf.

Für gute Fotos sollte eine gute Kamera selbstverständlich sein

Für das Geld, das man sparen kann, wenn man auf ein professionelles Shooting verzichtet, kann man schon eine gebrauchte Spiegelreflexkamera kaufen. Gute Einsteigermodelle sind schon ab 300 Euro erhältlich. Für den Beginn reicht ein Standardobjektiv absolut aus.

Sollte man Gefallen an seinem neuen Hobby finden, kann die Kamera zusätzlich mit einem Teleobjektiv ausgestattet werden. Ein externer Blitz ist nicht erforderlich, da die häuslichen Lichtverhältnisse für erotische Fotos genügen. Alles Punkte, die mit einer einfachen Digitalkamera leider nicht machbar sind.

Menschen gekonnt fotografieren

Die neue Kamera ist soeben eingetroffen? Wunderbar! Dann kann es endlich losgehen. Zuerst sollten alle Zimmer nach ihren Lichtverhältnissen analysiert werden. Alle Winkel sollten überall ungefähr gleich hell sein. Leider eignet sich kein Zimmer zum Fotografieren? Kein Problem! Lampen ermöglichen interessante Farbspiele, die gekonnt genutzt werden sollten. Im Keller lassen sich z.B. schöne Fotos machen, oft zaubert ein steinerner Hintergrund einen besonderen erotischen Touch.

Sobald eine passende Örtlichkeit gefunden ist, sollten alle unnötigen Gegenstände entfernt werden, denn Bierkisten oder Bügelbrett können einem sexy Bild im Handumdrehen die Erotik nehmen. Ein weißer Teppich in einem steinernen Keller ist absolut ausreichend, um eine nackte Frau (oder einen nackten Mann) perfekt in Szene zu setzen.

Anschließend werden Lichter und Lampen positioniert. Ein absoluter Neuling sollte alle Kameraeinstellungen auf Automatik setzen. Nach ein paar Bildern kann er sich an der Belichtungszeit probieren. Hier gilt: Je länger belichtet wird, desto unschärfer werden Bewegungen auf dem Foto. Licht und Wasser erstrahlt in einem matten Glanz. Doch die Kamera muss unter Umständen bis zu 60 Sekunden gerade gehalten werden. Unruhige Hände sollten sich deshalb möglichst schnell ein Stativ beschaffen.

Verwirklichen Sie Ihre Fantasien, aber mit Niveau

Die Frau sollte sich immer in der Bildmitte befinden. Alternativ kann ein bestimmter Körperteil wie ihr Allerwertester für diese ehrenvolle Aufgabe erwählt werden. Ein guter Fotograf fühlt sich für sein Modell verantwortlich und zeigt ihr die Posen, die sie einnehmen soll. Also lassen Sie sich etwas einfallen und zeigen Sie Ihrem „Fotomodell“, wie Sie sie schon immer sehen wollten.

Einige Positionen versprechen allerdings besonders gute Ergebnisse. Von der Seite ist (fast) alles erlaubt. Allerdings sollte sie ihre Weiblichkeit stets mit einer Hand bedecken. Weniger ist mehr. Auch seitliche Aufnahmen, bei denen sie mit dem Bein Ihre Scham bedeckt können ein besonderes Flair vermitteln.

Bei der Kameraposition sollten Sie darauf achten, welche Botschaft Sie vermitteln wollen. Fotos aus der Froschperspektive vermitteln die Dominanz des Modells. Wird von oben fotografiert, wirkt die oder der Fotografierte eher devot. Ihre Vorliebe ist also entscheidend.

Gute erotische Fotos zeichnen sich aber besonders durch eines aus: Niveau. Das perfekte Foto lebt nicht von seiner sexuellen Offenheit. Eine Frau sollte Sex mit der Kamera machen – allerdings mit ihren Augen. Es zählen die Gedanken, die es beim Betrachter auslöst. Kann dieser alles sehen, wirkt dies nicht nur schmuddelig, sondern nimmt ihm auch die Phantasie. Achten Sie also immer darauf, dass weniger mehr ist, treu dem Motto: „Ein Blick sagt mehr als tausend Worte!“