Lackkleidung – erotisch oder alltagstauglich?

… Ganz klar, erotisch! Lackkleidung ist wirklich sexy, verdammt eng, auffällig und keineswegs obszön. Dennoch erfordert es auch heute noch Mut und Selbstbewusstsein, Lack im Alltag zu tragen. Obgleich es viele Teile gibt, die durchaus eher an die Luft als ins Bett gehören, allen voran Lackmäntel, Lackhosen oder Lackkleider, impliziert Kleidung aus hauchdünnem, weichem Lack noch immer Dominanz, Verruchtheit und sexuelle Phantasien. Da der Lackkleidung ihr Ruf vorauseilt, war es also mehr eine Tugend, denn eine Not, aus diesem erotischen Material neben Kleidungsstücken auch Dessous und Accessoires herzustellen. Seit vielen Jahren schon hüllen sich also vorwiegend Frauen in feinsten Lack um der Männerwelt den Kopf zu verdrehen. Ein leichtes Spiel.

Im Wandel der Zeit veränderte sich die Lackkleidung vom klassischen Body, feinen Strings und Stiefeln hin zu echten Hinguckern, die es nicht verdient haben, im Schlafzimmer versteckt zu werden.

Der Erotikfaktor von Lack

Lack wirkt schon allein seines Schnitts wegen hocherotisch und sexy. Die Bewegungen der in Lack gehüllten Damen erscheinen besonders geschmeidig, fast schon katzenhaft. Während Latex und Leder ein wenig fester und steifer wirken, passt sich Lackkleidung dem Körper hervorragend an, sie betont jeden Winkel, jede Rundung. Besonders Beine und Po laden geradezu zum Liebesspiel ein. Lack ist geruchs- und geschmacksneutral, lässt sich angenehm tragen und man schwitzt nicht zu stark. Einzig das Anziehen eines Lackhose oder gar eines Lackcatsuits erfordert ein wenig Übung.

Auch wenn Lack noch immer in die Erotikschublade geschoben wird, sind die einzelnen Kleidungsstücke sehr wohl in tageslichttauglich und verführerisch zu unterteilen. Während Lackmäntel oder die Lackjacke sowie Lackröcke und Lackkleider auch in wirklich dezenten Varianten für den Alltag erhältlich sind, sind Bodies, Corsagen, Korsetts und Overalls Verführung pur. Geschmückt mit Ösen, Nieten, Ringen, Edelstahlketten und Reißverschlüssen heizt Lackkleidung für erotische Stunden die Phantasie zusätzlich an. Häufig werden in die Modelle auch Stehkragen oder Neckholder eingearbeitet. Sie zaubern nicht nur ein aufregendes Dekolleté sondern verleihen der Trägerin auch einen strengen Touch, den viele Männer besonders reizvoll finden.

Wer kann Lack tragen?

Man mag nun meinen, dass Lack-Kleidung schon allein aufgrund des besonders engen Schnitts nur für Modellfiguren geeignet sei. Weit gefehlt, denn das hauchdünne Material hat auch straffende Eigenschaften und hüllt auch Rubensdamen perfekt ein. So können auch Damen mit ein wenig mehr Figur ihren Partner oder Gespielen mit heißen Lackoutfits überraschen und die tollen Eigenschaften sowie das angenehme Tragegefühl genießen. Auch die Dame selbst dürfte sich im erotischen Lackoutfit besonders verführerisch fühlen, denn welches Kompliment könnte schöner sein als die wachsende Leidenschaft des eigenen Partners.

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Ein Gedanke zu “Lackkleidung

  1. Ich trage gerne Kleidung aus Lack oder Leder dazu HighHeels oder Stiefel, auch in der Öffentlichkeit. Auf Partys zeige ich gerne Haut . Da muß es schon ein Mini aus Lack oder Leder sein.Dazu müssen es Offerknees sein . Die Schaftlänge sollte dabei bis zur Pofalte reichen. Mich macht es dann dabei an wenn ich angebaggert werde.

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